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Funktional & bequem – Untersuchungsstuhl

26 Jun

Ein Untersuchungsstuhl wird gerne auch als Behandlungsstuhl bezeichnet und dieser muss für eine Praxis natürlich verschiedene Anforderungen erfüllen. Wird eine Praxis neu eingerichtet, ist der Untersuchungsstuhl immer sehr wichtig. Genutzt werden die Stühle beispielsweise durch die Urologie, die Proktologie oder durch die Gynäkologie. Ein entsprechender Untersuchungsstuhl ist sehr wichtig, denn dies ist schließlich auch der Ort des Kontaktes mit den Patienten. An das Einrichtungsstück werden natürlich in dem medizinischen Fachbereich auch verschiedene Anforderungen gestellt.

Untersuchungsstuhl
Untersuchungsstuhl

Was ist für den Untersuchungsstuhl zu beachten?

Zunächst ist der Untersuchungsstuhl natürlich eine Sitzgelegenheit für die Patienten. Es lassen sich viele Erweiterungen verbauen wie Haltegriffe oder Höhenverstellbarkeit. Wichtig ist oft, dass der Komfort für die Patienten erhöht wird, während der Arzt die Behandlung durchführt. Der Stuhl kann nicht selten sogar zu einem richtigen Assistenten für die behandelnden Ärzte werden. Sind gewisse Geräte integriert, können Arbeitsabläufe vereinfacht werden. Es gibt ergonomische Sitzpositionen und auch eine intuitive Bedienung der Stühle. Eine manuelle Tätigkeit der Ärzte kann im besten Fall sogar auf das Minimum reduziert werden. Die Stühle sollten immer den Anforderungen der Mitarbeiter und Ärzte gerecht werden. Die Körperhaltung darauf sollte gesund sein währen deiner Behandlung. Das Personal sollte nicht mit einem verkrümmten Rücken arbeiten und die Wirbelsäule sollte auch nicht seitlich verdreht sein. Es kann bereits sehr hilfreich sein, wenn die Stuhl-Höhe eingestellt werden kann und viele Funktionen können den Arbeitsablauf optimieren.

Wichtige Informationen zu dem Untersuchungsstuhl

Der Untersuchungsstuhl spielt oft eine wichtige Rolle und dies beispielsweise bei Zahnmedizin, Gynäkologie, Proktologie und Urologie. Wichtig ist, dass die Stühle für Ärzte und Patienten komfortabel sind. Es gibt viele Zubehörteile, wodurch sich allerdings auch der Kaufpreis erhöhen kann. Die Kosten bei dem Untersuchungsstuhl richten sich immer nach der Ausstattung des Produkts. Es gibt viele Modelle ohne elektronische Funktionen und diese liegen bei oft 1500 bis 3500 Euro. Durch elektromotorische Funktionen befinden sich die Stühle dann oft noch in einem höheren Preissegment. Abhängig von dem Zusatzfunktionen können die Kosten auch schnell bei etwa 4000 bis 9000 Euro liegen. Sind noch medizinische Instrumente vorhanden, liegen die Preise noch höher. Nicht selten können die Stühle auch gebraucht erworben werden, doch für eine neue Praxiseinrichtung werden oft neue Modelle bevorzugt. Die Standard-Modelle haben natürlich weniger Zubehör, doch oft werden entsprechende Ergänzungen benötigt. Gerade Diagnose-Geräte können oft allerdings eine wichtige Rolle spielen und dann sind alle Instrumente auch in der Griffweite. Gerade die Positionen bei dem Untersuchungsstuhl sind wichtig, denn nach vielen Berufsjahren leiden Ärzte sonst an körperlichen Fehlhaltungen bei Rücken und Nacken.