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Was gehört zu einer richtigen Lastausrüstung?

Was gehört zu einer richtigen Lastausrüstung?
01 Sep

Die Ladungssicherung von hebetechnik-experte.de gehört zu den Themen, mit welchen sich Berufskraftfahrer bei der Ausbildung und bei der täglichen Praxis beschäftigen. Die Sicherung von Gütern und Waren unterliegt schließlich auch gesetzlichen Regeln. Wird eine Ladung transportiert, dann sollte diese so gesichert werden, dass die Verkehrsteilnehmer und das Fahrzeug geschützt sind. Wer sich keine Gedanken um die Sicherung der Ladung machen muss, kann sich voll auf den Verkehr konzentrieren. An den Bestimmungsort gelangt die Ladung durch die richtige Ladungssicherung dann unbeschadet. Auch vorteilhaft ist, dass das Be- und Entladen mit wenigen Handgriffen durchgeführt werden kann. Der Transport kann damit insgesamt effizienter und schneller erfolgen. 

Der richtige Zurrgurt

Der Zurrgurt hier wird oft auch als Spanngurt bezeichnet und es handelt sich bei der Sicherung von Ladung um ein unerlässliches Hilfsmittel. Die Handhabung mit dem Gurt ist generell unkompliziert, schnell und einfach. Bei fast allen Fahrzeugtypen sind die Zurrgurte zur Sicherung geeignet. Es spielt daher keine Rolle, ob die Fahrer mit dem Transporter, dem PKW oder dem LKW unterwegs sind. Die Zurrgurte sind bei Container, Anhängern und Fahrzeugen das am häufigsten genutzte Hilfsmittel für die Sicherung. Natürlich gibt es dennoch auch noch weitere Hilfsmittel, damit die Ladung nicht herunterfällt, umkippt, herumrollt oder verrutscht. Die Nutzung der Zurrgurte ist allerdings sogar gesetzlich vorgeschrieben. Wenn die Gurte nicht ordnungsgemäß genutzt werden, gibt es eine deutliche Gefährdung im Straßenverkehr. Bei Vergehen kann es zu Geldbußen oder sogar zu Haftstrafen kommen. Die ordnungsgemäße Sicherung ist daher nicht nur eine Empfehlung, sondern eine Pflicht.

Weiteres wichtiges Zubehör

Eine Krantraverse wird gerne als Lasttraverse bezeichnet und je nach Ausführung können damit Schwergewichte von 1000 bis 5000 Kilogramm transportiert werden. Verstellbare Wirbelhaken können für Sicherheit und Flexibilität bei der Aufnahme und bei einem Transport sorgen. Der Verstellbereich kann variieren je nach Länge von der Krantraverse. Es gibt auch Modelle ohne Verstellbarkeit. Die gleichmäßige Gewichtsverteilung ist wichtig und dies für das Transportieren, Wenden oder pendelfreie Heben der speziellen, schweren und langen Lasten. Es gibt für den Stapler- oder Kranbetrieb verschiedene Ausführungen der Lasttraversen. Es gibt normale Hebetraversen oder auch die speziellen Krantraversen. Ein Auffanggurt ist ebenfalls ein wichtiges Zubehör. Viele Arbeiten finden in der Höhe statt und es kann sich um Gerüstarbeiten oder um Forstarbeitenhandeln. Die Sicherheit der Mitarbeiter steht im Mittelpunkt und durch den Auffanggurt soll die Arbeit sicherer werden. Die Gurte gehören zu der persönlichen Schutzausrüstung und sie werden getragen bei absturzgefährdeten Arbeiten. Die Gurtbändern dabei umschließen überwiegend den Oberschenkel und den Körperrumpf.

Scheidungen – Verschiedene Möglichkeiten?

Scheidung 3
07 Jun

In unserer Gesellschaft ist das Thema Scheidung hoch aktuell. Ein Großteil der neu geschlossenen Ehen werden geschieden. Viele Paare heiraten nicht einmal mehr. Es gibt viele Gründe, warum es zur Scheidung kommt. Allgemein kann man vermutlich sagen, dass das Leben schneller geworden ist und man nicht mehr wie früher auf eine Ehe angewiesen ist. Doch um die Gründe soll es in diesem Beitrag nicht gehen. Vielmehr, um das Wie und das Was passiert. Es soll um einvernehmliche, nicht-einvernehmliche und kirchliche Scheidung gehen. Zudem soll der Beitrag auf das Leben von Scheidungskindern aufmerksam machen.

Einvernehmliche Scheidung

Scheidung 3Die Ehepartner sind sich in diesem Fall einig. Das verpflichtende Trennungsjahr ist bereits absolviert und alle Fragen sind geklärt. Alle Fragen sind geklärt heißt, dass bereits sämtliche Vermögenswerte und Güter aufgeteilt sind und Unterhaltszahlungen besprochen wurden. Wenn einer der beiden Ehepartner in Bezug auf das Vermögen besser davongekommen ist, muss auch ein Ausgleich geregelt worden sein. Wichtig für einvernehmliche Scheidungen sind auch die Fragen über das Sorgerecht und Umgangsrecht der Kinder. Erst wenn diese Themen alle geklärt sind, kann man sich an einen Anwalt wenden und die Scheidung einreichen. Der Vorteil der einvernehmlichen Scheidung ist, dass es wesentlich schneller und günstiger von statten geht. Auf den Anwalt darf man zwar nicht verzichten, aber die Kosten werden drastisch gesenkt. Wenn man die Beziehung beendet, die Trennung und die Scheidung einvernehmlich hinter sich gebracht hat, dann kann man diesen Moment gebührend feiern und mit einer guten Flasche Wein anstoßen und abschließen.

Nicht-einvernehmliche Scheidung

Bei dieser Variante wird es häufig Turbulenter. Es ist schwierig zwischen den streitenden Parteien zu vermitteln und die Kosten steigen beachtlich. Jeder Vermögenswert und gemeinsamer Besitz muss einzeln ausgefochten werden. Dadurch wird die Dauer der Scheidung um ein Vielfaches verlängert. Kinder leiden mehr unter der Situation. Sie sind harmoniebedürftig und werden oft zu einem Streitgegenstand. Keine angenehme Situation für Alle. Leider geschieht dies viel zu oft, gerade, wenn kein Ehevertrag geschlossen wurde.

Mehr zu dem Ablauf einer Scheidung.

Kirchliche Scheidung

Das Thema eines kirchlichen Scheidungsfalles könnte Sie am meisten interessieren. Kirchliche Scheidungen gibt es nicht? Falsch gedacht. Sie sind nur sehr viel schwieriger zu bewerkstelligen. Der Papst kann kirchliche Ehen annullieren und das auch für normal sterbliche. Was muss man dafür tun? Es muss nachgewiesen werden, dass von einem der Ehepartner nie die Absicht bestand, den Zweck der Ehe umzusetzen. Laut der katholischen Kirche ist die Ehe dazu da, um Kinder zu zeugen. Ist nachweisbar, dass einer der Ehepartner nie Kinder bekommen wollte und auch keine Kinder aus der Ehe hervorgegangen sind, kann diese annulliert werden. Zudem, wenn einer der Partner massiv vom anderen Misshandelt wird, kann die Annullierung auch erwirkt werden. Die Kinder, die aus einer Scheidung hervorgehen, werden häufig zwischen den Eltern hin und hergezerrt oder in Streitereien verwickelt. Deshalb der Schlusssatz: Denken Sie an das Wohl Ihrer Kinder.