Brandschutz: Wie wichtig ist er?

Brandschutz Essen
30 Mai

Brandschutz gehört zu den wichtigsten Aufgaben im privaten und gewerblichen Bereich und ist deshalb auch gesetzlich sehr streng geregelt. Das gilt natürlich für den industriellen und gewerblichen Bereich im Besonderen. Aber auch in privaten Objekten ist der Brandschutz sehr wichtig, was sich zum Beispiel in den vorgeschriebenen Rauchmeldern zeigt. Auch der Brandschutz in Essen hat selbstverständlich diesen hohen Stellenwert.

Es gibt für den Brandschutz verschiedene Zielrichtungen und Aufgaben. Erstens kommt es natürlich darauf an, Menschenleben und Sachwerte vor Brandschäden zu schützen. Zweitens ist es das Ziel im Brandfall die Rettungswege optimal zu gestalten, sodass schnell Flucht und Rettung für Personen und auch Sachwerte möglich ist. Das wird auch durch das vierte Ziel unterstützt, dass die Brandbekämpfung so effektiv und schnell wie nur irgend möglich durchgeführt werden kann.

Unternehmen von Existenz bedroht

Wenn es zu nachhaltigen Brandschäden in Unternehmen kommt, hat das fatale Folgeschäden. Die Existenz eines Unternehmens kann gefährdet sein, wenn kein effektiver Brandschutz in Essen und überall dieses zu verhindern hilft. Denn selbst wenn alle Mitarbeiter gerettet werden und der eigentliche Brand gelöscht wird, kann es in der Folge oft zu langen Produktionsausfällen kommen, die das Unternehmen im Wettbewerb schwer schädigen. Die Mitarbeiter werden arbeitslos und wandern evtl. als Facharbeiter sogar ab.

Brandschutz Essen

Und die Kunden suchen sich in der Zeit alternative Anbieter. Das ist die Folge, wenn es zu Schäden zum Beispiel an den Produktionsanlagen durch Löschwasser und Löschschaum kommt, die über den normalen eigentlichen Brandschafen hinausgehen. Diese Schäden zu beseitigen, ist langwierig und teuer. Daher ist es immer besser, den bestmöglichen Brandschutz zu gewährleisten, damit Brande präventiv verhütet werden – also gar nicht erst entstehen können.

Technische Maßnahmen und Mitarbeiterschulung

Es gibt für Unternehmen unterschiedliche Ansätze, um den Brandschutz sicherzustellen. Zum einen muss ein individuelles Brandschutzkonzept erstellt wegen, dass auf den jeweiligen betrieb zugeschnitten ist und konsequent umgesetzt wird. Dazu gehört die technische Ausstattung der Firma mit den modernsten Feuerschutzsystemen. Außerdem müssen die Feuerlöscher jederzeit auf dem neusten Stand sein und funktionsfähig. Weiterhin absolvieren die Mitarbeiter im besten Fall eine Schulung zu Brandschutzhelfern, damit sie im Notfall auch effektiv eingreifen können.

Entweder die Firma ernennt intern einen Brandschutzbeauftragten (bei sehr großen oder sehr kleinen Firmen) oder beauftragt einen externen Dienstleister, der die Firma kompetent in der Umsetzung und Gewährleistung des effektiven Brandschutz Essen optimal berät. Auf keinen Fall darf man hier an Menschen und Material sparen. Die Prävention von Brandschäden ist immer günstiger als die Behebung und der Folgen eines Brandes im Betrieb.

 

Bildnachweis:

Pixabay

Weitere Informationen zu Sicherheitstechnik finden Sie hier:

Warum Sicherheitstechnik heutzutage so relevant ist

 

Verbessern Sie Ihre E-Zigarette mit diesem Zubehör

E-Zigarette
25 Mai

Immer mehr Menschen steigen auf die E-Zigarette um. Das meist aus gutem Grund, denn die Dampfer-Szene ist davon überzeugt, dass das Dampfen sicher auch gesundheitsschädlich sei, aber längst nicht so intensiv wie beim richtigen Rauchen. Der Unterschied liegt darin, dass beim Dampfen keine Verbrennung stattfindet. Auch diverse Studien bestätigen, dass das Dampfen nicht so gesundheitsschädlich sei, wie das richtige Rauchen. Besonders Anfänger stellen sich aber die Frage, welche E-Zigarette und vor allem welches Zubehör sie für das Dampfen benötigen. Dieser Ratgeber gibt einen Überblick.


Woraus besteht eine E-Zigarette?

Moderne E-Zigaretten gleichen heutzutage schon einem kleinen Computer. Während es früher noch wenige Funktionen gab, kann das Dampfen heutzutage bereits sehr individuell auf die eigenen Bedürfnisse eingestellt werden. Grundsätzlich besteht eine E-Zigarette aus einem Mundstück, welches auf dem Verdampfer aufgeschraubt wird. Es dient dazu den Dampf in den Mund zu leiten. Im Verdampfer wiederum befindet sich das Liquid. Dieser Tank sitzt wiederum auf dem Akkuträger. Der Tank besteht in der Regel aus Kunststoff oder Glas. Im Verdampfer wird das Liquid verdampft. Die geschieht über den sogenannten Coil. Dieser besteht aus einem Wattekern, welcher mit einem Draht umwickelt ist. Dieser wird heiß und verdampft das Liquid, welches sich in der Watte befindet. Unter dieser Konstruktion befindet sich der Akkuträger. Darin befindet sich der Akku, ohne den letztlich gar nichts funktionieren würde. Er sorgt für die Energieversorgung der E-Zigarette. Der Akku muss an die jeweilige Größe des Akkuträgers angepasst werden. Jedes dieser einzelnen Elemente kann auch einzeln als Ersatzteil erworben werden.

Welches Zubehör sollten Einsteiger wählen?

Anfänger sollten sich vor allem mit sogenannten POD-Systemen beschäftigen. Bei diesen E-Zigaretten ist der Verdampferkopf fest im Verdampfer integriert. Als Einsteiger muss man hierbei nicht mehr tun, als das Liquid aufzufüllen und los zu dampfen. Am Anfang ist es besonders wichtig, dass der Umstieg von der normalen Zigarette auf die E-Zigarette möglichst einfach ist. POD-Systeme können genau diesen Aspekt erfüllen. Wichtig ist allerdings, dass das Liquid zur jeweiligen E-Zigarette passt. Auch verfügen POD-Systeme meist über einen geregelten Akku. Diese Sicherheitselektronik sorgt dafür, dass es bei falscher Handhabung oder der Verwendung falscher Akkus nicht zu einem Kurzschluss kommt. Anfänger sollten auch immer mit einem Starterset beginnen. Hierbei ist sichergestellt, dass alle Zubehörteile optimal aufeinander abgestimmt sind. Fortgeschrittene können sich ihre E-Zigarette dann aus diversen Zubehörteilen selbst zusammenbauen und das Verdampfen individuell auf die eigenen Bedürfnisse abstimmen. Auch besteht dann die Möglichkeit sein Liquid mit entsprechendem Aroma und dem gewünschten Anteil an Nikotin selbst zu mischen, weiterlesen.

Bildnachweis:

Martin Morgenweck – stock.adobe.com

Ein gesundes Baumleben

Baumpflege
25 Mai

Früher überließ man den Wuchs der Bäume sich selbst. Einst gab es aber auch noch nicht so viele Möglichkeiten für die Baumpflege. Das muss man auch bedenken. Doch auch heute gilt noch: Die Pflege von Bäumen ist durchaus mehr als nur das Absägen von toten Zweigen. Wer eine effektive Pflege der Bäume durchführen möchte, der muss weit mehr Handgriffe dafür investieren. Denn die Pflege von Bäumen ist ein sehr komplexes Arbeitsfeld.

Wichtig ist vor allem die richtige Pflegemaßnahme am Baum zur richtigen Zeit. Denn nur dann wird dem Baum ein langes und vitales Leben beschert. Die Fällung des Baums sollte tatsächlich der letzte Ausweg sein, um einen Baum zu retten. Wichtig ist auch über die jeweilige Baumart genau Bescheid zu wissen. Denn nur diese Kenntnis kann dazu beitragen, dass die richtige Schnitttechnik angewandt wird. Zudem unterscheidet man grundsätzlich verschiedene Schnittarten wie den Obstbaumschnitt, Erziehungsschnitt oder den Baumrückschnitt.

Richtige und regelmäßige Pflege ist wichtig

Ein jeder Baum benötigt regelmäßig eine professionelle Pflege. Die Baumpflege ist sogar ein Fachgebiet im Rahmen der Landschaftspflege. Im Vordergrund stehen dabei Maßnahmen, die dafür sorgen, dass die Gesundheit von einem Baum erhalten wird. Mögliche Fehlentwicklungen bei einem Baum lassen sich so verhindern bzw. wieder ausgleichen für den Fall, dass die Pflege des Baumes etwas zu spät ansetzt. Die gute Pflege eines Baums kann aber nicht nur dafür sorgen, dass der Baum lange gesund bleibt und auch gesunde und leckere Früchte trägt. Denn hat ein Baum eine Fehlentwicklung, trägt er in der Regel auch keine oder nur sehr selten Früchte.

Schritt für Schritt gesunde Bäume im Garten haben

Die Gesundheit eines jeden Baums regelmäßig zu kontrollieren, ist sehr wichtig. Grund dafür ist, dass jeder Baum anders ist als ein anderer. Zuvor sollte allerdings eine Baumdiagnose erfolgen. Denn Mängel an Bäumen treten hin und wieder auf. So befallen zum Beispiel Schädlinge oftmals bestimmte Baumarten und fressen sogar die Äste kahl. Es ist dabei wichtig, dass die Pflege von Bäumen möglichst von einem Profi durchgeführt wird.

Es liegt letztlich in der Einschätzung der Möglichkeiten, was die Pflege angeht.

Die Einschätzung ist sehr wichtig, denn es gilt nach dieser Einschätzung für die Pflege die Möglichkeiten der Pflege auszuloten. Wer als privater Gartenbesitzer keine Möglichkeit hat den Baum zu pflegen, der sollte auf jeden Fall den Rat von einem Experten anhören. Die Kontrolle sollte dabei je nach Art des Baums im halbjährlichen Rhythmus erfolgen. Das Outsourcing der Pflege der Bäume lohnt sich auf jeden Fall. Die betrifft vor allem auch die Kronensicherung und natürlich auch den Baumschnitt. Erfahren Sie mehr zu dem Thema unter: https://www.hausundgartenprofi.com/ein-servicepartner-fuer-baumarbeiten/

Bildnachweis:

Pixabay

 

Mitarbeiter-Engagement optimal fördern

23 Mai

Engagierte Mitarbeiter sind heute das wichtigste Kapital für jedes Unternehmen. Und daher ist es selbstverständlich, wenn eine Firma den Zusammenhalt und die Teambildung im Unternehmen bestmöglich fördert und dafür sorgt, dass die Mitarbeiter mit größtem Engagement und Motivation ihrem Job nachgehen. Gerade in Teams, in denen man sich noch nicht so gut kennt, ist ein Teamevent dafür das beste Instrument.

Ein Teambuilding Dienstleister wird sich die Zeit nehmen, genau die Personalsituation und das Befinden eines Unternehmens zu untersuchen und dann gezielt die passenden Teambuilding-Maßnahmen umzusetzen. Die erfolgreichen Teamevents bringen die Mitarbeiter an die persönlichen Grenzen und schweißen die Teams dabei zusammen. Es gibt dabei verschiedenste Events, die sowohl Outdoor und Indoor ausgerichtet werden können. Gerade aus Gründen der Sicherheit sind viele Events sogar hybrid und online möglich.

Vorher beraten lassen

Teamevent

Das Unternehmen sollte sich vorher mit dem Dienstleister zusammensetzen und ein individuelles Konzept für genau dieses Unternehmen und diese bestimmten Mitarbeiter erstellen lassen. Dann kann das perfekte Teamevent geplant und ausgerichtet werden, dass optimal die Zusammenarbeit und den Zusammenhalt der Teams auch in Extremsituationen fördert. Natürlich können die Teamevents auch ganz entspannt eine Schnitzeljagd in einer Großstadt umfassen. Es sind aber auch Extremsport-lästige Events wie Wildwasser-Kanufahren, Rafting oder Klettergärten möglich. Jeder Unternehmer kann sich aus den Angeboten das aussuchen, was zu seiner Firmenphilosophie und seinen Zielen für eine Teambuilding-Maßnahme am besten passt. Ein ähnlicher Beitrag

Bildnachweis:

Fotograf – deagreez/Adobe Stock